

Von Keller bis Schloss: unsere Besichtigung bei Gräfin Lafond
Unsere Reise durch die Champagne begann sofort gut. Wir durften an einer Tour bei Comtesse Lafond teilnehmen. Und das war keine gewöhnliche Besichtigung. Diese Erfahrung veranstalten sie nur einmal im Jahr. Das machte es besonders.
Wir nahmen Sie mit in die Keller, durch den Park und schließlich zum Schloss. An jedem Ort wartete eine andere Cuvée. Nicht nur zum Probieren, sondern vor allem, um die Geschichte dahinter besser zu verstehen.
Im Keller begannen wir mit dem Extra Brut. Ein schöner Anfang: straff, frisch und präzise. Zwischen den kühlen Mauern schmeckt man sofort, wie wichtig Ruhe, Zeit und Handwerkskunst in der Champagne sind.
Dan liepen we naar het park. In het groen, met het kasteel op de achtergrond, proefden we de millesime 2016. Een champagne met meer diepte en rijping. Zo'n glas dat je even laat vertragen.
Eine schöne Überraschung war die Cuvée, die nur im Haus selbst zu kaufen ist. Comtesse Lafond liefert diesen Champagner außerdem ausschließlich an Restaurants. Das macht ein solches Glas besonders besonders. Man schmeckt etwas, das man nicht einfach überall antrifft.
Zuletzt gingen wir in das Schloss. Dort probierten wir den Brut und Rosé von Comtesse Lafond. Zwei Cuvées, die eine andere Seite des Hauses zeigen: zugänglich, elegant und festlich.
Das Schöne an einem solchen Besuch ist, dass Champagner auf einmal noch mehr lebendig wird. Man schmeckt nicht nur, was im Glas ist. Man spürt auch den Ort, die Menschen und die Entscheidungen, die hinter jeder Flasche stecken. Das ist genau der Grund, warum wir gerne selbst nach Champagne reisen. Damit wir diese Geschichten mit zu dir zurücknehmen können.
Hervorsteken naar Mercier
Nach unserem Besuch bei Comtesse Lafond überquerten wir buchstäblich die Straße zu Mercier. Und seien wir ehrlich: Das macht immer Spaß. Mercier hat etwas Zugängliches, etwas Wiedererkennbares. Man versteht sofort, warum so viele Menschen dieses Haus kennen und schätzen.
Die brutal ist bei uns seit Jahren ein Favorit und auch der Champagner, den wir am meisten verkaufen. Kein Wunder, denn er ist frisch, geschmeidig und festlich. Eine Flasche, die eigentlich immer passt. Letztes Jahr haben wir dort die Reservierung, Rose und blanc de noirs hinzugefügt. Allesamt Champagner mit ihrem eigenen Charakter, aber mit der gleichen feinen Balance: lecker, zugänglich und zu einem guten Preis.
Für uns ist Mercier genau so ein Haus, das zeigt, dass guter Champagner nicht kompliziert sein muss. Einfach ein Glas, das gute Laune macht. Und das lieben wir.
Bald eine Aktion: Beim Kauf von 6 Flaschen Mercier erhalten Sie ein Glas-Set geschenkt.
Ein wenig genießen bei den Venoge und Perrier-Jouët
Nein Mercier Wir ließen das Auto schön stehen. Für den Rest des Samstags hatten wir keine weiteren Termine mehr geplant. Und manchmal ist das genau richtig. Keine Termine, keine Eile, sondern einfach den Champagner, das schöne Wetter und ein gutes Glas genießen.
Wir schlagen uns nieder bei De Venoge, wo wir die Prinzessin Rosé und die Prinz von Prinzen probieren. Zwei Champagner mit einem ganz eigenen Stil. Der Rosé war elegant und fruchtig, der Blanc de Blancs geradezu frisch, raffiniert und lebendig. Perfekt, um in der Sonne zu sitzen und alles vom Tag ruhig auf sich wirken zu lassen.
Danach tranken wir bei Perrier-Jouët noch die Rose und die Blanc de Blancs. Auch dort schmecken Sie sofort diesen feinen, blumigen Stil, für den das Haus so bekannt ist. Leicht, anmutig und sehr zugänglich. Ein schöner Moment, nicht nur zu probieren, sondern auch einfach zu genießen.
Denn das gehört für uns genauso zu Champagner. Natürlich dreht es sich um Terroirs, Cuvées und handwerkliches Können. Aber manchmal dreht es sich vor allem darum, zusammen am Tisch zu sitzen, die Sonne im Gesicht und ein Glas Champagner, das genau zum Moment passt.
Auf nach Reims
Normalerweise machen wir auch gerne einen Halt bei Besserat de Bellefon und Moët & Chandon. Nur sind unsere Ansprechpartner samstags nicht vor Ort. Also stiegen wir ins Auto und fuhren weiter nach Reims.
Dort stellen wir zuerst unsere Sachen in das Appartement. Und dieses Appartement lag an einem sehr schönen Ort. Wir waren nämlich Nachbarn von Lehmann Glas und Jacquart Champagner. Dann weißt du eigentlich schon, dass du richtig liegst.
Jacquart war absolut spitze. Ein schönes Haus, das erst vor zwei Jahren für die Öffentlichkeit geöffnet wurde. Anfangs taten sie das wegen ihres 65-jährigen Bestehens. Das war so ein Erfolg, dass sie beschlossen, weiterhin Besucher zu empfangen. Schön, oder? Manchmal beginnt etwas als festliche Idee und wird zu einem festen Erlebnis.
Für uns war es besonders schön, dass Jacquart buchstäblich um die Ecke war. Nach einem Tag voller Besichtigungen, Geschichten und Eindrücke fühlte sich ein Glas dort fast wie nach Hause kommen in Reims an. Natürlich wählten wir wieder das Signatur Rosé. Ein Champagner, der fröhlich, geschmeidig und elegant ist. Genau die Art von Glas, die zu solch einem Tag passt.
Jacquart zeigt wieder einmal, warum wir Champagner so lieben. Sie entdecken nicht nur bekannte Häuser und besondere Cuvées, sondern auch Orte, an denen Gastfreundschaft und Vergnügen zusammenkommen. Und das macht eine solche Reise jedes Mal wieder lohnenswert.
Sonntag bummeln über den Flohmarkt in Reims
Am Sonntagmorgen begannen wir früh. Um 9:00 Uhr waren wir bereits auf einem Vintage-Markt in Reims. Das klingt natürlich nach einer guten Idee, besonders wenn man wie wir schöne Dinge mit einer Geschichte liebt.
Es war lustig herumzulaufen. Es gab viele schöne Dinge: Gläser, Kühler und andere Champagner-Merchandise. Genau die Art von Dingen, bei denen wir immer kurz anhalten. Dennoch war es nicht ganz das, was wir uns davon erhofft hatten. Manchmal war der Preis gerade zu hoch. Manchmal war die Qualität gerade zu niedrig.
Aber gut, wer sucht, findet doch immer etwas Besonderes. Schließlich konnten wir ein paar einzigartige Stücke kaufen. Die siehst du bald wieder auf der Webseite.
Denn bei Muselet verkaufen wir natürlich gerne schöne Flaschen Champagner. Aber wir verkaufen genauso gerne das Erlebnis darum herum. Ein gutes Glas, ein schöner Kühler oder ein besonderer Gegenstand auf dem Tisch machen den Moment gleich etwas besonderer. Champagner dreht sich für uns nicht nur um das, was man trinkt, sondern auch darum, wie man es genießt.

Entlang von Ruinart und Veuve Clicquot
Da wir früher fertig waren als erwartet, fuhren wir weiter nach Ruinart. Nicht für eine Verkostung dieses Mal, sondern um Gläser einzukaufen. Und die gehen bei Muselet immer schnell. Trotz des hohen Preises bleiben sie begehrte Stücke. Logisch auch, denn ein schönes Glas macht das Erlebnis noch etwas besonderer.
Dan gingen wir weiter zu Veuve Clicquot. Wir waren neugierig auf die Boutique, da sie komplett neu eingerichtet wurde. Größer, geräumiger und vor allem schöner. Man merkt sofort, dass gut über das gesamte Erlebnis nachgedacht wurde. Nicht nur die Flaschen stehen im Mittelpunkt, sondern auch alles drumherum.
Besonders toll waren die neuen Merchandise-Artikel. Veuve Clicquot ist für die Kollektion “Chasing the Sun” 2026 eine Zusammenarbeit mit Yinka Ilori eingegangen, einem britisch-nigerianischen Künstler und Designer. Er ist bekannt als der “Architekt der Freude” und das merkt man sofort. Viel Farbe, fröhliche Formen und ein echter sonnenverwöhnter Stil.
Die limitierten Editionen Verpackungen und Artikel fühlen sich genau so an, wie Veuve Clicquot oft ist: energisch, erkennbar und festlich. Natürlich konnten wir es nicht lassen, auch etwas einzukaufen. Diese Artikel sehen Sie bald auf unserer Website wieder.
Denn auch hier gilt: Champagner ist mehr als nur die Flasche. Es ist die Atmosphäre, das Glas, die Farbe auf dem Tisch und der Moment, den man teilt. Und mit dieser neuen Kollektion holen Sie sich genau dieses sonnige Veuve Clicquot-Gefühl nach Hause.
Inhalt Zwischen Den Weinbergen
Das Wetter spielte nicht ganz mit, aber in der Champagne lässt man sich davon nicht so leicht aufhalten. Wir hatten noch etwas Zeit bis zu unserem Termin um 16:00 Uhr und beschlossen, diese gut zu nutzen. Also stiegen wir in den XC90 und fuhren zwischen den Feldern hindurch, auf der Suche nach schönen Orten, um Inhalte zu drehen. Gerade in solchen Momenten sieht man wieder, wie schön die Region ist. Die sanften Weinberge, schmalen Straßen und stillen Dörfer vermitteln genau das Gefühl, das wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Denn wenn Sie bei Muselet eine Flasche auswählen, kaufen Sie nicht nur Champagner. Sie nehmen auch ein Stück Champagne mit nach Hause.
Last-Minute-Rennstrecke langs Mailly Grand Cru
Da wir noch etwas Platz im Zeitplan hatten, fuhren wir last minute bei Mailly Grand Cru vorbei. Auch das ist eine Kooperative, aber mit einem ganz eigenen Charakter.
Wir kamen rein für eine Verkostung. Keine große Tour, kein straffes Programm. Einfach sitzen, probieren und ausgiebig mit jemandem vom Haus reden. Gerade solche Momente machen eine solche Reise extra schön.
Mailly Grand Cru ist ein besonderer Name in der Champagne. Das Haus wurde 1929 gegründet und arbeitet mit Weinbergen in Mailly-Champagne, einem Grand Cru Dorf in der Montagne de Reims. Die Lage ist wunderschön und die Champagner sind vielleicht beim breiten Publikum weniger bekannt, aber definitiv lohnenswert.
Im Glas schmeckten wir wieder eine schöne Auswahl: Rosé de Mailly Grand Cru, Poétique de la Terre Grand Cru, L’Intemporelle Millésimé Grand Cru und Extra Brut Millésime. Champagner für Champagner mit Charakter. Nicht laut, aber genau die Art von Entdeckungen, die uns glücklich machen.
Natürlich, wir haben etwas mitgebracht. Zuerst privat testen mit ein paar Freunden und wer weiß, vielleicht fügen wir dies später zum Shop hinzu.
Besuch bei Nicolas Feuillatte
Um 16:00 Uhr hatten wir einen Termin bei Nicolas Feuillatte. Und das war wieder eine ganz andere Erfahrung als die kleineren Häuser, die wir zuvor besucht hatten.
Hier siehst du Champagner im großen Stil. Und zwar wirklich, wirklich, wirklich groß!
Wir bekamen eine schöne Führung durch die riesigen Produktionsbereiche. Alles ist straff organisiert. Vieles geschieht auf Edelstahl und überall spürt man, dass hier mit Präzision gearbeitet wird.
Nicolas Feuillatte gehört seit 1986 zu der Kooperative, wie wir sie heute kennen. Inzwischen ist es nach Angaben des Hauses die Champagnermarke Nummer 1 in Frankreich und eine der größten Champagnermarken der Welt.
Ebenfalls beeindruckend: etwa 370 Menschen arbeiten dort und in den Kellern reifen Millionen von Flaschen. Bei unserem Besuch wurde sogar von 70 Millionen Flaschen gesprochen.
Doch wie groß es auch war, es blieb gemütlich. Sicherlich als nach der Tour die Sonne wieder durchbrach. Genau rechtzeitig um draußen noch kurz anzustoßen.
Wir schmeckten die Exklusive Reserve Brut, Exklusive Rosé-Reservierung en Blanc de Blancs Jahrgang 2019. Selbst kaufte ich als Extra noch den Grand Cru 2015 Blanc de Noirs. Denn manchmal stößt man auf eine Flasche, die man einfach mit nach Hause nehmen muss.
Inhalte zwischen den Weinbergen erstellen
Nach unserem Besuch bei Philipponnat fuhren wir noch in die Gegend. Die Kamera mitgenommen, ins Auto gestiegen und auf der Suche nach schönen Plätzen zwischen den Weinbergen.
Natürlich konnten wir es nicht lassen, auch an der Clos von Philipponnat vorbeizuschauen. Wenn man gerade die Geschichte des Hauses gehört und die Champagner probiert hat, möchte man diesen Ort doch auch mit eigenen Augen sehen.
Zwischen den Reihen von Weinreben spürst du sofort, warum Herkunft in der Champagne so wichtig ist. Das sind nicht einfach nur Trauben. Es ist der Boden, die Lage, das Wetter und die Arbeit der Menschen hinter der Flasche.
Und nach schönen Bildern und einem schnellen Mittagessen fuhren wir zu unserem nächsten Termin. Denn in der Champagne gibt es immer wieder eine neue Geschichte zu entdecken.
Zu Besuch bei Breton Fils in Congy
Dan praten we verder naar Bretonische Fils in Congy. Noch eine halbe Stunde fahren, aber absolut lohnenswert.
Wir hatten einen wirklich privaten Besuch. Über eine sehr schmale Treppe gingen wir in die Keller. Und was von außen klein aussieht, erwies sich unter der Erde als überraschend groß. Genau so ein Moment, in dem Champagner dich wieder überrascht.
Nach dem Keller war es Zeit zu probieren. Einige Cuvées kannten wir bereits, also wussten wir, wie Breton Fils arbeitet und welchen Stil sie machen. Aber gerade die zusätzlichen Flaschen, die wir probieren durften, machten uns sehr begeistert.
Breton Fils liegt in Congy, in der Côte de Sézanne. Das Haus arbeitet mit Weinbergen an den Hängen der Côte de Sézanne und in der Côte des Blancs, mit Parzellen in verschiedenen Premier Cru und Grand Cru Dörfern. Das verleiht ihren Champagnern viel Charakter und Vielfalt.
Es ist immer noch schön, solche Häuser zu entdecken. Etwas weniger bekannt, aber gerade deshalb besonders schön. Schöne Lage, nette Leute und Champagner, die uns sehr glücklich gemacht haben.
Bald erhältlich bei Muselet: Brut Tradition, Rosé, Jahrgang 2017 und Groß Reserviert Brut. Selbst verkaufen wir jetzt noch die Jahrgang 2016, So auch dort kommt ein schöner Nachfolger heran.
Richtung Hautvillers
Dan rijden we door naar Hautvillers. We wilden graag even wat drinken bij de kelder van ons nieuwste huis: Haton Champagner. Nur lief das anders als erhofft. Diese war an jenem Tag geschlossen. Auch Gobillard war geschlossen. Schade, denn dort finden wir den Blanc de Noirs gerade so lecker. Aber gut, in der Champagne läuft nicht alles nach Plan. Manchmal steht man vor einer verschlossenen Tür und muss einfach weitermachen.
Also beschlossen wir, ein paar neue Dinge auszuprobieren. Wir begannen im Tribaut Champagne, wo wir eine kleine Verkostung machten. Immer schön, wieder etwas Neues im Glas zu haben. Danach gingen wir zum Berceau du Champagne. Dort waren wir auch schon einmal vor fünf Jahren zufällig gewesen. Damals waren wir ziemlich beeindruckt. Dieses Mal waren die Einsteiger für mein Gefühl etwas zu einfach. Prima, aber nichts, was uns sofort sehr begeistert hätte.
Von Blanc de Blancs bis Blanc de Noirs war es tatsächlich schön. Sie hatten deutlich mehr Spannung und Charakter. Dennoch sind wir nicht sofort tiefer auf das Angebot eingegangen. Erst noch mehr Forschung betreiben. Das ist eigentlich, wie wir meistens arbeiten. Was wir verkaufen, haben wir alle zuerst selbst getrunken. Wir wollen wissen, was in der Flasche ist, bevor wir es dir anbieten.
Sicher bei Vignerons Ist das wichtig? Der Champagner muss gut sein, aber es muss auch eine Nachfrage danach geben. Wenn niemand online nach einem Haus sucht, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass es jemand einfach bei uns kauft. Doch inzwischen verkaufen wir eine schöne Menge Champagner von Vignerons. Und gerade über unsere Abonnements können wir diese kleineren Häuser schön unter den Teppich kehren. So entdeckt man als Kunde auch mal etwas anderes als die bekannten Namen. Das macht Champagner für uns gerade so lustig.
Dinsdag bij Clos Corbier
Dinsdag war bereits unser letzter Tag in der Champagne. Wir hatten einen Termin bei Clos Corbier in Mareuil-sur-Aÿ. Und was für eine schöne Adresse das ist. Clos Corbier fühlt sich sofort anders an. Klein, herzlich und mit viel Geschichte. Das Haus wurde in den 1850er Jahren gebaut und war von Anfang an für die Champagnerproduktion bestimmt.
Die Verbindung zu Philipponnat macht es besonders. Philipponnat kam damals zu Clos Corbier, weil sie selbst keine Presse hatten, Clos Corbier aber schon. So wurde dieser Ort Teil eines wichtigen Stücks Champagne-Geschichte. Gerade solche Geschichten machen einen Besuch so lohnenswert. Man sieht nicht nur ein schönes Gebäude oder einen alten Keller. Man versteht auch besser, wie Häuser früher zusammenarbeiteten und wie praktisch die Champagnerherstellung begann.
Die Familie Collard hat Clos Corbier seit 2012 wiederbelebt. Die alten Keller wurden renoviert und das Haus entwickelte sich zu einem Ort, an dem man schlafen, essen, probieren und vor allem viel über Champagne lernen kann. Am Ende machten wir eine Blindverkostung. Super lustig, denn dann schmeckt man plötzlich ohne Etikett, ohne Erwartung und ohne bekannten Namen im Kopf. Nur du und das Glas. Ein schöner Abschluss unserer Reise. Clos Corbier ist eine Adresse, an der man spürt, dass mit Liebe ein Ort mit enormer Geschichte wiederbelebt wird.
So dies waren 4 Tage aus dem Leben eines Champagnerliebhabers. Ein Auto wieder voll damit zurück. Zwar etwas voller. Dienstag waren alle wieder an der Arbeit und wir kamen bei Antwerpen wieder in die Schlange.
Champagner, bis zum nächsten Mal!




































